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Grundstück zur Pacht oder zum Kauf gesucht

Wir suchen ein Grundstück im näheren Umkreis von Verden und/oder Bremen, auf dem wir einen eingezäunten Hundefreilauf errichten können.

Das Grundstück sollte mindestens ca. 5000qm haben. Wasser und Stromanschlüsse wären von Vorteil.Gerne zur Pacht, aber auch zu einem Kauf würden wir bei einem günstigen Preis nicht Nein sagen.

Wenn ihr etwas für uns habt oder jemanden kennt, der jemanden kennt…



SICHERHEITSHINWEISE FÜR DEN NEUEN MITBEWOHNER

Mein neuer Hund 
Heute fängt für Sie ein neuer Lebensabschnitt an, denn ein neues Familienmitglied wird bei Ihnen einziehen. Ein Hund! Die Freude und Aufregung sind wahrscheinlich groß. Oft wird ein Körbchen, Spielzeug, eine Leine usw. bereits im Voraus besorgt, denn das neue Familienmitglied soll es ja gut haben! Doch an das Wichtigste wird jedoch oft nicht gedacht. Denn bei der Abholung / Ankunft und in den ersten Tagen des Hundes muss man eine Menge beachten. Für jeden Hund ist es eine neue Situation und großer Stress! Mit Sicherheit wird er irgendwann dankbar sein und sich pudelwohl fühlen, aber am Anfang weiß ein Tier nicht, wie ihm geschieht. Der Hund merkt die Aufregung, die hektische Bewegungen, die neuen Gerüche und fremde Menschen. Das gilt auch für ein Tier, welches vorher als unauffällig und sozial eingestuft wurde. Niemand kann vorhersagen, wie ein Hund sich in einer fremden Umgebung und neuen Situation verhält. Bereits eine Sekunde Unaufmerksamkeit reicht aus und der Hund ist auf und davon! Vorsorge ist besser als Nachsorge!



EIN HUND AUS DEM AUSLANDSTIERSCHUTZ

Wir freuen uns, dass Sie sich für Auslandstierschutz interessieren und wünschen uns sehr, dass einer unserer Schützlinge ein neues Zuhause bei Ihnen findet.

Ohne Ihnen Ihren Enthusiasmus nehmen zu wollen, möchten wir Sie auf einige Dinge hinweisen:

Wenn Sie sich für einen Tierschutzhund entscheiden, möchten wir Ihnen ehrlich gegenüber sein, indem wir Ihnen so viel wie irgend möglich über Ihren Kandidaten sagen, dennoch wissen auch wir nicht viel über die Hunde, die uns von unseren Tierschutzkollegen vor Ort anvertraut werden. In den seltensten Fällen können wir genau nachvollziehen, was mit den Tieren passiert ist, wo eventuell alte, schlecht verheilte, innere Verletzungen vorliegen, Knochenbrüche, die nicht richtig gerichtet werden konnten oder Gelenkprobleme auftreten, weil die Hunde mangelhaft ernährt, an Ketten gehalten wurden oder durch ungünstige und unkontrollierte Vermehrung sich degenerative Schäden an den Gelenken abzeichnen.

Auch die psychischen Probleme, gerne verschwiegen, sind bei manchen Tieren nicht von der Hand zu weisen. Man bedenke einfach mal, dass viele Hunde in Erdlöchern geboren werden, auf Müllhalden um ihr Überleben kämpfen und von vielen Menschen dort aufgrund ihrer immensen Anzahl vertrieben, getreten oder geschlagen werden, mangels Aufklärung der Kinder, welche selten richtiges Spielzeug zur Verfügung haben, von eben denen aus Zeitvertreib mit Steinen beworfen werden. Viele von ihnen zieht es dennoch in Menschennähe, zu sehr ist der Drang sich dem Menschen anzugliedern in ihrer Genetik verankert.

Diese Hunde werden von Tierschützern angefüttert, an ihre Person gewöhnt und dann so friedlich wie möglich eingefangen, kastriert, geimpft und mit Datenchips versehen, in Auffangstationen untergebracht und auf unsere Anfragen hin reisefertig gemacht. Ein langer Transport von ca. 20 Std. in einem entsprechend ausgerüsteten Fahrzeug und ausgebildetem Personal steht an.

Sie lernen hier in kürzester Zeit, in geschlossenen Räumen zu leben, ohne ihrer Freiheit komplett beraubt zu sein, nicht um ihr Futter kämpfen zu müssen. Sie lernen, das nicht in Zimmer uriniert oder gekotet wird. Ein kompletter Kulturschock, den sie manchmal schon nach den ersten 48 Std., manchmal erst nach vierzehn Tagen überwunden haben. Manche Hunde binden sich mit einer Inbrunst, welche schon fast verzweifelt wirkt an „ihren“ Menschen, dass sie nur langsam verstehen, dass sie nur kurz allein gelassen werden, weil „Mensch“ z.B. kurz einkaufen geht. Aber mit etwas Geduld und ein wenig Weitsicht und Verständnis, gern auch mit Hilfe von Hundetrainern, schaffen es diese bewundernswerten Hunde, sich ganz normal und unfassbar dankbar in ihr Mensch-Hund-Rudel einzugliedern. Wir arbeiten mit unermüdlicher Ehrlichkeit und Transparenz daran, Ihnen so viel Sicherheit, wie möglich zu bieten.

Unseren Bemühungen stehen mangelnde finanzielle Mittel, die begrenzten medizinischen Möglichkeiten vor Ort und wenig Vorkenntnisse auf die Geschichten der Tiere entgegen. Tests, um mögliche Krankheiten wie Borreliose (auch in Deutschland ein Problem), die typischen Mittelmeerkrankheiten wie Leishmaniose, Babesiose oder Rickettsien, um nur einige wenige zu nennen, auszuschließen, bringen wenig zuverlässige Resultate, die Vermittlung von in Deutschland positiv getesteten Tieren ist schier unmöglich.

Um Ihnen so weit entgegen zu kommen wie irgend möglich, bieten wir Ihnen an, „Ihren“ Kandidaten von einem Ihnen vertrauten Tierarzt untersuchen zu lassen, um eventuelle Risiken zu minimieren. Leider können wir Ihnen die Kosten für diese Untersuchungen aufgrund unseres begrenzten Budgets NICHT erstatten. Haben Sie sich für einen Hund entschieden, lesen Sie bitte dringend die Übernahmeverträge damit es nicht zu unnötigen Missverständnissen und Ärger kommt.

Auch wenn mit der Vermittlung unsere eigentliche Arbeit beendet ist, haben wir mit vielen Adoptanten weiterhin Kontakt. Oft bleibt der erste Tierschutzhund auch nicht der Letzte. Nur wenige Menschen, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, bereuen ihre Entscheidung. Dadurch bekommen wir oft positive Rückmeldungen und das ist der schönste Lohn für unseren Einsatz.



DER RICHTIGE UMGANG MIT EINEM ÄNGSTLICHEN HUND

Schnell passiert es, dass sich der Hund erschreckt, von der Leine losreißt, im Wald oder der Stadt im Verkehrsgetümmel verschwindet. Leider gibt es immer wieder solche Fälle. Eine solche Situation kann schnell gefährlich werden, wenn ein Hund in Panik gerät. Sowohl für den Hund als auch für uns Menschen. 
Das Weglaufen ist nur eine von vielen möglichen Reaktionen auf Angst. Manche Hunde erstarren, sind unfähig sich zu bewegen und reagieren nicht auf Ansprache. Und wieder andere Hunde schnappen aus Verzweiflung zu. Solche sogenannten Angsthunde sind für ihre Besitzer oder Pflegestellen eine große Herausforderung.

Auch die Leine sollte noch zusätzlich gesichert werden. Am besten eignet sich dazu ein Karabiner an einem Jogginggurt oder z. B. in einer weiteren Umhängeleine. Selbst Schleppleinen sollten unbedingt zusätzlich gesichert werden.

Für Zuhause empfiehlt es sich eine Sicherheitsschleuse zwischen Haustür und Wohnung einzurichten (soweit möglich). So wird verhindert, dass der Hund „zufällig“ ausreißen kann.

Merkt man, dass der Hund unsicherer ist als die anfängliche Vorsicht, sollte man einen Experten dazu ziehen (Hundeschule, Hundetrainer, o. ä.). Manchmal reichen schon eine oder wenige Stunden mit einem Hundetrainer, der einem sagen kann, wie man am besten mit seinem Hund trainieren kann. In einem solchen Fall, ist Training mit dem Hund unumgänglich. Sie werden belohnt werden, wenn ein vormals ängstlicher Hund vertrauensvoll seinen Kopf in Ihre Hand oder auf Ihren Schoß legt und das erste Mal wirklich Zuneigung zeigt. Mit dem richtigen Training und etwas Zeit steht dann einer glücklichen gemeinsamen Zeit nichts mehr im Weg.

Unsere Tipps:
• Nehmen Sie sich Zeit für Ihren unsicheren, ängstlichen Hund.
• Verlangen Sie besonders anfangs nicht zu viel von Ihrem neuen Liebling.
• Sorgen Sie dafür, dass er sich immer sicher fühlen kann.
• Haben Sie viel Geduld mit ihrem Hund.
• Suchen Sie einen Experten auf, wenn Sie Hilfe mit Ihrem Hund benötigen.



ZECKEN – WAS SIE WISSEN SOLLTEN

Die Frühlingszeit bringt leider nicht nur die ersten warmen Sonnenstrahlen mit sich sondern auch die unliebsamen, blutsaugenden Zecken. Ein Zeckenbiss ist für unsere Vierbeiner schon unangenehm genug, da er jucken und brennen kann. Leider können Zecken aber auch Krankheiten übertragen. 
Lesen Sie hier, wie Sie Zecken am besten entfernen können und welche Zecken die häufigsten Krankheiten übertragen.

Zeckenstichen vorbeugen mit und ohne Hilfsmittel:
• Hund nach jedem Wald- oder Wiesen-Spaziergang gründlich bürsten.
• Spot-On Vor- und Nachteile: Spot-Ons mit abtötenden Eigenschaften sind hochwirksam, werden jedoch nicht von jedem Hund gut vertragen. Zudem sind sie giftig z.B. auch für Fische – Wasserkontakt in den ersten Tagen daher vermeiden (würde zudem das Mittel wieder abwaschen).
• Anti-Zecken-Halsband: Sollte vor dem Baden immer abgenommen werden. Kann Unverträglichkeiten auslösen (Juckreiz, gerötete Hautstellen).
• Ätherische Öle / Citrusextrakte: Nebenwirkungsärmere Alternative, jedoch höchstens abschreckende Wirkung, welche in vielen Fällen nicht ausreichend vor einem Zeckenstich schützt.
Die Wahl des Zeckenmittels hängt von der Risikolage sowie der Wirksamkeit des Mittels im jeweiligen Gebiet ab Präparates (manche Zecken zeigen auf diverse Wirkstoffe Resistenzen), ebenso wie von der Verträglichkeit seitens des Hundes.

Zeckenstiche erkennen 
Kratzt oder beißt sich der Hund plötzlich an einer bestimmten Stelle vermehrt, lohnt sich ein genauer Blick, ob nicht eine Zecke unter dem Fell sitzt. Tägliches Absuchen der Haut (durch Scheiteln des Fells) ermöglicht ein zeitnahes Finden der Zecke, noch bevor Krankheitserreger übertragen werden können. 
Borrelien werden beispielsweise nach neuesten Erkenntnissen 12 -16 h, Babesien nach 48 h des Stichs auf das Wirtstier übertragen.

Zecken entfernen 
Zum Entfernen eignen sich Pinzetten, spezielle Zeckenzangen oder auch Zangen mit einem V- förmigen Haltemechanismus. Wird bei einer Pinzette Druck auf den Zeckenkörper ausgeübt, erhöht dies laut einer Studie eine mögliche Erregerübertragung übrigens nicht. 
Drehen oder Ziehen? Beim „Drehen“ wird das Mundwerkzeug der Zecke gebrochen, somit wird die Zecke leichter entfernt als durch „Ziehen“. Auch die Hunde zeigen hier weniger Schmerzreaktionen als beim „Ziehen“. 
Die Zecke muss vollständig entfernt werden. Bleiben der Kopf oder nur die Mundwerkzeuge in der Haut zurück, kann dies zu Entzündungen führen. Eine weitere Erregerübertragung findet jedoch nicht statt.

Zeckenarten und übertragbare Krankheiten
Die Wichtigsten, in Deutschland vorkommenden Zeckenarten und Krankheiten, die sie übertragen:

Braune Hundezecke
Die Braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) kann sogar vier verschiedene Erreger übertragen:

• Anaplasmaplatys führt zur infektiösen zyklischen Thrombozytopenie mit den Symptomen: Fieber, blasse Schleimhäute, erhöhte Blutungsneigung.

• Ehrlichia canis löst Erlichiose aus, erkennbar an: Fieber, Appetitlosigkeit, Augen- und Nasenausfluss.

• Babesia vogeli und Babesia gibsoni sind weitere Erreger einer Babesiose mit den Symptomen Fieber, Apathie, Appetitlosigkeit, Anämie, Gelbsucht.

• Hepatozoon canis ist der Erreger der Krankheit Hepatozoonose. Bekannte Symptome sind hierbei Fieber, Anämie, Muskelentzündung, Durchfall und Erbrechen.

Auwaldzecke

Die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) überträgt den Erreger Babesia canis canis ca. 48 Stunden nach dem Biss. Die Krankheit Babesiose erkennt man an den Symptomen: Fieber, Apathie, Appetitlosigkeit, Anämie, Gelbsucht.

Gemeiner Holzbock

Der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) überträgt Borrelia burgdorferi s. str., B. afzelii, B. garinii ca. 12 -16 Stunden nach dem Biss. 
Borreliose ruft Lahmheiten durch Muskelentzündungen, Gelenksentzündungen und Nervenentzündungen hervor.
Außerdem kann er auch den Erreger Anaplasma phagozytophilum nach 24 Stunden übertragen. 
Anaplasmose (canine granulozytäre Erlichiose) erkennt man an diesen Symptomen: Fieber, Appetitlosigkeit, Augen- und Nasenausfluss, Lahmheiten, Durchfall.



Alles über Vergiftungen

Wie erkennt man eine Vergiftung beim Hund?
Wenn ihr Hund an einem oder mehreren der folgenden aufgelisteten Symptome leidet, kann es sich um eine Vergiftung handeln. Im Zweifelsfall sollte immer schnellstmöglich ein Tierarzt aufgesucht werden.

  • Erbrechen und / oder Durchfall
  • Bauchschmerzen / fester Bauch
  • Keinen Appetit
  • Blasse Schleimhäute (Lefzen/Augen)
  • Krampfen
  • Speichelfluss
  • Atembeschwerden
  • Herzrasen
  • Blut im Urin und / oder im Kot
  • Ohnmacht
  • Abgeschlagenheit
Je nachdem welches Gift euer Vierbeiner aufgenommen hat, können die ersten Symptome schon relativ früh nach einer 1/2 Stunde bis Stunde auftreten oder erst mehrere Tage später. Das ist das Heimtückische an Vergiftungen.

Was tun bei Vergiftungen?
Vergiftung beim Hund: Richtig helfen – aber wie? Im Falle einer Vergiftung zählt nur eine Sache: SOFORT ab zum Tierarzt. Weder sollte man selber versuchen den Hund erbrechen zu lassen (speziell wenn man nicht weiß, was der Vierbeiner aufgenommen hat), noch andere Dinge ausprobieren. Jede Sekunde zählt in so einem Fall und man sollte auf direktem Weg zum Tierarzt fahren, damit dieser Gegenmaßnahmen einleiten kann. Umso früher man eventuelle Magenspülungen etc. durchführen kann beim TA, desto höher stehen die Chancen für euren Vierbeiner die Vergiftung zu überleben. Wichtig wäre es vorher, wenn möglich, beim TA schon mal anzurufen und ihn/sie zu informieren. Des Weiteren solltet ihr versuchen möglichst ruhig zu bleiben und für euren Vierbeiner da zu sein. Aufregung überträgt sich immer auch auf die Fellnase. Falls noch Reste vom Aufgenommenen da sind, dann unbedingt sichern und mit zum TA nehmen. Eventuell kann das helfen, das passende Gegengift in dieser schlimmen Situation zu finden. Während des Transportes sollte der Hund möglichst warm gehalten werden. Bei Erbrechen auf die Atemwege achten – Erstickungsgefahr!

Was ist alles giftig für den Hund:

Diese Lebensmittel sind giftig für Hunde und sollten deshalb NICHT gefüttert werden, auch nicht in kleinen Mengen:
  • Alkohol
  • Avocado
  • Hülsenfrüchte (ungekocht)
  • Knoblauch
  • Koffeinhaltige Getränke
  • Kakao
  • Milch & Milchprodukte
  • Nüsse
  • Rosinen
  • Rohes Schweinefleisch
  • Salz (in zu großen Mengen)
  • Schokolade
  • Süßigkeiten
  • Sternfrucht
  • Tomaten
  • Weintrauben
  • Zwiebeln
Auch im Garten oder der freien Natur können sich Gifte in Form von Pflanzen verstecken. Vorsicht ist geboten bei:
  • Blauregen
  • Buchsbaum
  • Buschwindröschen
  • Efeu
  • Eibe
  • Eisenhut
  • Engelstrompete
  • Fingerhut
  • Geißblatt
  • Geißklee
  • Ginster
  • Goldregen
  • Herbstzeitlose
  • Hyazinte
  • Kaiserkrone
  • Lupinien
  • Maiglöckchen
  • Mohnblume
  • Mistel
  • Narzissen
  • Rittersporn
  • Robenie
  • Rhododendron
  • Rittersporn
  • Schlüsselblume
  • Seidelbast
  • Tulpen
  • Wolfsmilch
Es gibt auch etliche Zimmerpflanzen, die giftig für Hunde sind:
  • Agave
  • Alpenveilchen
  • Azalee
  • Bogenhanf
  • Christusstern
  • Chrysantheme
  • Clivie
  • Datura
  • Dieffenbachie
  • Efeu
  • Efeutute
  • Einblatt
  • Farne
  • Fensterblatt
  • Flamingoblume
  • Geranie
  • Gummibaum
  • Hortensie
  • Kolbenfarn
  • Madagaskarpalme
  • Oleander
  • Passionsblume
  • Philodendron
  • Porzellanblume
  • Purpurtute
  • Schefflere
  • Wandelröschen
  • Weihnachtsstern
  • Zimmerkalla
Aus dem täglichen Haushalt enthält vieles Gift für den Hund:
  • alle Arten von Drogen
  • Dünger
  • Feuerwerkskörperreste
  • Frostschutzmittel
  • Giftköder
  • Haushaltschemie
  • Insektizide
  • Medikamente
  • Pestizide
  • Rattengift
  • Schneckenkorn
  • Süßstoff
  • Tabakerzeugnisse
  • Zigaretten
  • Zigarettenstummel
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